Forscher
Die meisten der jungen Forscher sind dabei typische Wiederholungstäter. Zunächst lautet das Motto „Dabei sein ist alles!“, dann erwacht nach den ersten Schritten auf dem Forscherparkett im attraktiven Wettbewerb mit Gleichgesinnten häufig der persönliche Ehrgeiz. Begünstigt durch die Unterstützung von Eltern, Lehrern und Förderern wachsen in diesem kreativen Umfeld Jahr für Jahr Leuchttürme, die schon im jungen Alter Vorbildliches leisten.
Projekte
Die Bandbreite der Projekte bei Jugend forscht ist für einen naturwissenschaftlichen Wettbewerb sicherlich einzigartig. Tüftler und Querdenker entwickeln neue Modelle, junge Sammler präsentieren verblüffende Kollektionen, die Ingenieure und Techniker von morgen erschaffen innovative Prototypen. Manche entstehen aus Modellbauteilen, wieder andere sind nahezu professionell gefertigt und haben fast schon Serienreife.
Schulen
Das Engagement der Bildungseinrichtungen ist eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg bayerischer Jungforscher beim Wettbewerb. Sowohl bei der Teilnehmerquote wie auch bei der Zahl der Bundessieger nimmt Bayern seit Jahren eine Spitzenposition ein. In vielen Schulen werden die Teilnehmer von erfahrenen Betreuungslehrern ineigenen Projektgruppen betreut, in einigen Fällen stehen dem Forschernachwuchs sogar speziell eingerichtete Labors unter dem Dach der Schule zur Verfügung.
Aktionen
Auch in Bayern ist bei der Förderung des Rohstoffes Geist an Schulen noch Platz nach oben. Durch die Vergabe von attraktiven Sonderpreisen und eine intensive Öffentlichkeitsarbeit versucht der Sponsorpool Bayern, die Akzeptanz der Idee Jugend forscht in den Bildungseinrichtungen und darüber hinaus weiter auszubauen. Beispielhaft sind hier die Entwicklung eines aufwändigen Brettspiels zum Wettbewerb und die Idee zum Jufo-Camp für die Bayerischen Sieger bei Jugend forscht.